Basler Tourismus im März

Im März 2017 verzeichneten die Basler Hotelbetriebe mit 125'144 Logiernächten die höchste je in einem Monat registrierte Übernachtungszahl. Gegenüber März 2016 entspricht dies einer Zunahme um 21'896 bzw. 21,2%. Dieser Anstieg geht sowohl auf die inländischen als auch ausländischen Gäste zurück.

Entwicklung der Logiernächte im März: Im März 2017 verzeichneten die Basler Hotelbetriebe mit 125'144 Logiernächten die höchste je in einem Monat registrierte Übernachtungszahl.

Noch nie wurden in einem März so viele Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland registriert. Dies, obwohl in der Vergangenheit die Basler Fasnacht und die Baselworld auch schon im gleichen Monat stattgefunden haben. Insgesamt lag die inländische Nachfrage mit 45'579 Logiernächten um 9'505 bzw. 26,3% über dem Vorjahresstand. Die ausländischen Besucher buchten 79'565 Übernachtungen, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme um 12'391 bzw. 18,4% entspricht. In den Basler Hotelbetrieben wurden insgesamt 125'144 Logiernächte erfasst, das sind 21'896 (+21,2%) mehr als im März 2016. In den neun Hotelschiffen, die während der Baselworld am Rheinufer lagen, wurden zusätzlich 4'953 Übernachtungen verzeichnet.

Nach Herkunftsland betrachtet hat die Anzahl der Logiernächte der Gäste aus Deutschland (+5'155 Übernachtungen; +50,8%) absolut am stärksten zugenommen, gefolgt von den Vereinigten Staaten (+2'014; +21,7%) und der Volksrepublik China (+1'058; +74,3%). Ebenfalls eine Zunahme gegenüber dem Vorjahr war unter anderem bei den Besuchern aus Frankreich (+852; +16,5%), Japan (+502; +39,8%) und Indien (+329; +27,0%) zu beobachten.

Die Gästezimmer waren im März 2017 durchschnittlich zu 70,4% ausgelastet, 4,0 Prozentpunkte mehr als im März 2016. Während der Baselworld wurden Auslastungen bis zu 95,5% erreicht. Die mittlere Aufenthaltsdauer der Gäste nahm von 2,34 Tagen im Vorjahr auf 2,26 ab.

Im ersten Quartal 2017 wurden insgesamt 277'380 Logiernächte registriert; das sind 9'424 bzw. 3,5% mehr als ein Jahr zuvor. Noch nie wurden in einem ersten Quartal so viele Übernachtungen verzeichnet. Diese Entwicklung geht ausschliesslich auf das Konto der ausländischen Gäste zurück, die seit Jahresbeginn insgesamt 182'946 Übernachtungen (+16'014; +9,6%) buchten.

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