Daten-Dialog Vol. 2

Plattform für einen offenen Dialog rund um Daten

Die zweite Austragung des Daten-Dialogs vom 7. April 2022 widmete sich dem Thema «Daten als Infrastruktur». An der Auftaktveranstaltung vom 19. August 2021 wurde das Thema «Daten als Grundstoff des Wissens» diskutiert.

Mit der Veranstaltungsreihe «Daten-Dialog» bieten wir Raum für einen regelmässigen Austausch zu Themen mit Datenbezug. 

7. April im Rückblick

Programm und Format

Nach einer theoretischen Einordnung des Themas durch Prof. Dr. Matthias Stürmer gab es drei Impuls-Referate aus der Praxis von Simon Rolli, Matthias Mazenauer und Petra Keller Guéguen. Im Anschluss folgte eine moderierte Podiums- und Publikumsdiskussion.

 

Zoom

Petra Keller

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Matthias Mazenauer

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Simon Rolli

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Matthias Stürmer

Input-Referate

«Daten sind mehr als das neue Öl!»

Prof. Dr. Matthias Stürmer, Leiter Institut Public Sector Transformation, Berner Fachhochschule

Präsentation-Matthias-Stürmer

«Die Bergung des Geodatenschatzes»

Simon Rolli, Leiter Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Basel-Stadt

Präsentation-Simon-Rolli

«Strategische Initiative Daten»

Matthias Mazenauer, Stellvertretender Amtsleiter, Leiter Data Shop, Statistisches Amt des Kantons Zürich

Präsentation-Matthias-Mazenauer

«Daten als Infrastruktur - was läuft eigentlich beim Bund?»

Petra Keller Guéguen, Leiterin Abteilung Stab, Bundesamt für Statistik

Präsentation-Petra-Keller

 

Video und Bilder

Die zweite Austragung des Daten-Dialogs ist auf Video abrufbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=Q2ifidPFR4k

Bild-Impressionen

© Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt Zoom

© Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt

© Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt Zoom

© Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt

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© Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt

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© Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt

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© Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt

Unsere Erkenntnisse aus dem Anlass 

  • Der gesetzliche Rahmen soll die Nutzung von Daten ermöglichen.
  • Die Umsetzung ist nur mehrdimensional möglich - es braucht alle föderalen Ebenen; gute Zusammenarbeit ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung.
  • Es braucht bei Bund, Kantonen und Gemeinden ausreichend Ressourcen für eine Daten-Infrastruktur; diese Investitionen lohnen sich, was sich am Beispiel von Geoinformations-Daten aufzeigen lässt.
  • Wir brauchen Standards, welche Interoperabilität - einen effizienten Austausch von Daten - ermöglichen.
  • Der Mensch steht im Zentrum; es gilt deshalb, die Datenkompetenz der Menschen zu verbessern.
  • Es ist nicht alles so kompliziert, wie wir vielleicht denken. Man kann durchaus auch anfangen, etwas zu tun - und daraus lernen.

Weiterführende Informationen

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